Ein Haus mit Tradition

 

Das 1775 errichtete Rössle Braz ist ein typisches Beispiel der barocken Baukultur des 18. Jahrhunderts. Neuere Sgraffitomalereien betonen die Gebäudekanten und die Fensterbögen. Die erste Blütezeit des Gasthofs hängt unmittelbar mit der Verkehrsgeschichte der Alpen zusammen.  

1785 wurde die Arlbergstraße eröffnet. Sie ersetzte die einstigen Säumerpfade über den fast 1800 Meter hohen Pass. An der Via Salaria gelegen, die von der Salzsaline in Hall in Tirol Richtung Ostschweiz führte, war das Rössle Pferdewechselstation für den Wagenverkehr und Salzlager.  

 

Wo einst Fuhrmänner und ihre Pferde einen Zwischenstopp einlegten, tanken heute Urlauber, Einheimische, Geschäftsleute und Durchreisende auf. 


Schönes direkt

vor der Haustüre

 

Das Rössle Braz ist ein guter Ausgangspunkt für verschiedene sportliche Aktivitäten im unmittelbaren Umgebung. Aber auch direkt vor der Haustüre gibt es unübersehbare Besonderheiten. Der Gasthof steht unmittelbar neben der denkmalgeschützten Pfarrkirche St. Nikolaus. Sie gilt wegen ihrer reichhaltigen Ausstattung als eine der schönsten Barockkirchen der Region. 

 

An der Gebirgskante hinter dem Rössle Braz fällt der Mason-Wasserfall auf, der rund 70 Meter über eine Felswand stürzt. Der Wanderweg zu diesem Naturschauspiel führt über die „Bödner Magerwiesen“. In diesem Naturschutzgebiet wachsen zahlreiche seltene Pflanzen, weil die Wiesen völlig unberührt sind und nur einmal im Jahr gemäht werden.


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Gasthof Rössle

Valentin Bargehr, Arlbergstraße 61

6751 Innerbraz, Österreich

 

www.roesslebraz.at

gasthof@roesslebraz.at

T 0043 5552 281 05

 

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